Das ist für uns das Wichtigste…

Schon seit Urzeiten waren wir uns einig: Dieser See ist für Dickschiffe und Boote mit Kajüten viel zu klein mit seinen 96 Hektar Wasserfläche, von denen höchstens ¾ für die Segelei genutzt werden können.

So legten wir einfach mal fest: Jollen ja, Katamarane zur Not, Eissegler und Surfer auch – sonst hat nichts in unserem Verein zu suchen.

Heute haben wir drei große Gruppen von Jollen:

  • Die Ixylonjollen
  • Die Olympiajollen
  • Die Laser

Dazu noch als Reste vergangener Zeiten 1 H-Jolle, 2 Yoxi, 2 Eikplast, 1 Rügenjolle, ein Hobie 17, 2 Optis, 1 Cadet, 1 470er……….und damit sind auch unsere Liegeplatzkapazitäten ausgeschöpft.

Richtig sportlich wird vor allem in den 3 zuerst genannten Bootsklassen gesegelt.

Hier gibt es in jedem Jahr mehrere Regatten, zwei davon als Ranglistenveranstaltungen ausgeschrieben.

Vorteil der Jollen ist auch, dass man sie schnell mal auf einen Trailer laden kann, um in auswärtigen Revieren zu „wildern“, d. h., um auch mal was anderes schönes zu sehen und zu erleben.

Aber es ist auch nicht immer nur schön: Flaute oder zuviel Wind, Kälte und Regen fordert die Jollensegler sehr – dazu noch das ungute Gefühl, dass man auch mal kentern kann oder das etwas am Boot kaputt geht. Und besonderes Ärgernis ist, wenn die anderen schneller sind oder den besseren Windstrich erwischt haben – das steigert den Adrenalinausstoß ungemein und man hört bisweilen recht ungehörige Flüche über den See schallen. Jedoch ist man nicht nachtragend: Bei Bier und Kaffee wird „ausgewertet“ und letztlich dem Besten der Sieg gegönnt.



Letzte Aktualisierung am 21.04.2010